Stephan Brössel

Akademischer Rat a.Z. an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Forschungsprofil

Forschungsschwerpunkte

Literatur des 19. Jahrhunderts, Erzählforschung (Literatur und Film), Zeitsemiotik, literarische Anthropologie der Goethezeit, der Zwischenphase und des Realismus.

Publikationen

  • Filmisches Erzählen. Typologie und Geschichte (2014/2017) (Diss.); „Zeitreflexion in der ‚Zwischenphase‘: Zu den Modellen restaurativer und negierter Zukunft in Erzähltexten 1830−1850“. In: Droste-Jahrbuch 11, 2015/2016
  • „Selbstreflexives Biedermeier: Kunstreflexion und Selbstreferenzialität in Friedrich Theodor Vischers Cordelia (1836)“. In: Kodikas / Code. Ars Semeiotica
  • „Reflexive Zeitstrukturen: Semiotisierung und Relevantsetzung von Zeit. Am Beispiel literarischer Erzähltexte der Zwischenphase (ca. 1825–1850)“. In: Zeitfiktionen. Reflexionen und Funktionen von Zeit in Literatur und Film (im Erscheinen)
  • „Die Phase zwischen Goethezeit und Realismus als Problemfall der Literaturgeschichte. Am Beispiel der Novellistik Theodor Mügges“. In: Jahrbuch der Raabe-Gesellschaft (im Erscheinen)
  • „Die Anthropologie der Goethezeit und ‚Automaten‘: Ein diskursanalytischer Aufriss und eine exemplarische Analyse von E.T.A. Hoffmanns Die Automate (1814)“. In: Robo Sapiens? Roboter, Künstliche Intelligenz und Transhumanismus in Literatur, Film und anderen Medien (erscheint 2020)
  • Die Zukunft der Zwischenphase. Zeitreflexion in der Novellistik 1820−1850 (Habil.; in Vorbereitung)